Schrift größer/kleiner

Konfirmation

Die Konfirmation wurde (von Martin Bucer im 16. Jahrhundert) eingeführt, weil sich aus der Säuglingstaufe ein Problem ergibt: Zur Taufe gehört nach urchristlichem Verständnis das eigene Bekenntnis des Getauften. Ein solches Bekenntnis kann ein Säugling nicht ablegen. Aber es kann zu einem späteren Zeitpunkt, nämlich bei der Konfirmation, nachgeholt werden.

Voraussetzung

Wer konfirmiert werden will, muss zuvor den Konfirmandenunterricht besuchen. In ihm werden Kinder und Jugendliche mit den zentralen Inhalten des christlichen Glaubens vertraut gemacht. Sie erfahren etwas über Kirche und Gemeinde und setzen sich mit Problemen des Zusammenlebens bei uns und in der Welt auseinander.

Die Konfirmandenzeit

In unserer Gemeinde beginnt der Konfirmandenunterricht jeweils nach den Sommerferien (in der Regel im September) und dauert knapp zwei Jahre. Nach alter kirchlicher Tradition werden die Unterrichteten im ersten Jahr „Katechumenen“ und im zweiten „Konfirmanden“ genannt. Den Abschluss bildet (meist Anfang Mai) dann die Konfirmation.

Katechumenenunterricht

Konfirmandenunterricht

Für den kirchlichen Unterricht ist Pfarrer Miehe verantwortlich.


 

Geistlicher Impuls

Nachbarn - welche Erfahrungen haben Sie mit denen? Sind Ihre Nachbarn Menschen, auf die Sie sich verlassen können, oder eher Störenfriede und Quelle ständigen Ärgers? mehr...